Kleine
Kunstwerke
An der Wand.
Lichtschalter in Szene gesetzt.
Der Gedanke
Funktion
trifft Ästhetik.
Es sind oft die unscheinbaren Details, die einem Raum Charakter verleihen. Alltagsgegenstände, die täglich berührt werden und dennoch in der Gestaltung untergehen. mooc hebt sie aus ihrer Selbstverständlichkeit hervor und verwandelt sie in bewusst platzierte Designobjekte.
Die Lichtschalter und Objekte von mooc sind zeitlose kleine Kunstwerke – reduziert in ihrer Form, klar in der Linie und neu gedacht in ihrer Erscheinung. Bestehende Technik wird in eine neue Formsprache übersetzt, jenseits klassischer Konventionen. So entsteht Design, das über den Tellerrand blickt und Objekte zum Teil der Architektur macht – nicht zu ihrem Zubehör.
Das Konzept
Vertraute
Technik
neu
gedacht.
mooc entwickelt Design-Schalterfronten für bestehende Schaltsysteme.
Die Fronten sind so konzipiert, dass sie mit der Unterputztechnik der Firma JUNG kompatibel sind und sich dadurch unkompliziert in bestehende oder neue Planungen integrieren lassen.
Die zugrunde liegende Technik bleibt dabei unverändert.
Neu gedacht wird ausschließlich die sichtbare Gestaltung – mit dem Anspruch, einem vertrauten Alltagsobjekt eine neue ästhetische Präsenz zu verleihen.
So verbindet mooc gewohnte Funktionalität mit einer Formensprache, die Lichtschalter als bewussten Teil des Interieurs neu in Szene setzt.
Der Name
"MOOD
CREATIONS"
mooc steht für Design, das Atmosphäre schafft und die Sinne anspricht.
Räume werden nicht überladen, sondern durch ausgewählte Akzente aufgewertet – durch Objekte mit Präsenz.
"Der Blick für Kleinigkeiten ist eine ganz eigene Art von Luxus".
Dinge brauchen Raum, um zu wirken – wie ein Kunstwerk.
Die Lichtschalterserie Le Petit Art folgt genau diesem Prinzip.
Die Objekte von mooc zeigen sich nicht durch Lautstärke, sondern durch Finesse. Ausgewählte Materialien und eine klare Formensprache erzeugen einen eleganten und spannenden Kontrast.
Die minimalistische Gestaltung führt zu zeitloser, langlebiger Ästhetik. Statt Trends zu folgen, entstehen Objekte mit Bestand – individuell und ausdrucksstark.
"Der Moment zwischen An und Aus".
In einer Welt der digitalen Geschwindigkeit wächst die Sehnsucht nach dem Analogen. Nach Objekten, die sichtbar und spürbar sind. mooc steht für mechanische Präsenz in einer flüchtigen Zeit. Das Schalten wird zur bewussten Geste. Statt schneller Reize entsteht Wahrnehmung. Statt Touchflächen ein fühlbarer Widerstand. Statt Unsichtbarkeit eine klare Form.
Die Entstehung
Handwerk & Innovation Vereint.
Die Lichtschalter von mooc entstehen an der Schnittstelle von Gestaltung, Technik und Handwerk. Entwicklung und Fertigung greifen dabei bewusst ineinander, um Design nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar zu machen.
Produziert wird in Zusammenarbeit mit erfahrenen deutschen Manufakturen und spezialisierten Fertigungspartnern. Dazu zählen eines der führenden Sinterunternehmen Deutschlands ebenso wie ausgewählte Steinmetze und Holzmanufakturen, die ihre jeweilige Materialkompetenz in die Entwicklung einbringen. So entsteht ein Netzwerk aus Präzision, handwerklichem Wissen und technologischer Weiterentwicklung.
Materialität steht im Zentrum jeder Entscheidung. Werkstoffe, Oberflächen und Fertigungsprozesse werden gezielt gewählt, um Produkte zu schaffen, die nicht nur optisch überzeugen, sondern einen spürbaren haptischen Reiz besitzen.
Alle Fertigungsprozesse folgen dabei dem Anspruch, ressourcenschonend, präzise und flexibel zu bleiben – von Serienproduktionen bis hin zu individuellen Sonderanfertigungen und Unikaten.
Aus diesem Anspruch heraus entstehen bei mooc Designobjekte, die Technik nicht verstecken, sondern neu interpretieren – als bewusster, sichtbarer Teil moderner Architektur.
Designerin
Selina Meyer ist der kreative Kopf hinter mooc® .
Mein Design folgt dem Anspruch, …
… "Objekte und Räume so zu gestalten, dass sie Klarheit schaffen und den Alltag unterstützen."
Ich gestalte am liebsten, …
… "Objekte, die man täglich sieht und berührt. Alltagsgegenstände mit Sinn und Zweck."
Mein liebstes Designelement ist, …
… "das Material. Da Haptik, Gewicht und Oberfläche durch minimale Veränderungen eine ganz neue Präsenz entfalten können."
Eine gute Gestaltung ist für mich, …
… "nicht nur sichtbar, sondern spürbar."
Ein Design ist für mich gelungen, wenn …
… "es zeitlos ist und den Raum nicht ablenkt."
Meine Arbeit wird inspiriert durch …
… "den Alltag mit meinen drei Jungs und die Eindrücke ferner Länder."
Mein aktueller Favorit…
...die Kombination aus tiefem Schwarz und warmen Beigerot.
Eleganz trifft Rafinesse. Graphitschwarz trifft Beigerot. Mit dieser Farbkombination bekommen Räume einen besonderen Klang.